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Historie

Hotel

AUF TRADITION GEBAUT
HERZLICHKEIT UND GASTFREUNDSCHAFT

Es war der Senator Bernhardt, der 1844 auf die Idee kam, „Bey der Mühlen“ eine Sommerwirtschaft zu errichten, der er den Namen „Weserpavillon“ gab. Der „Weserpavillon“ war Treffpunkt der Nienburger Bürger und Ausflugsziel vieler Hannoveraner und Bremer. August Meyer entschloss sich daher Anfang dieses Jahrhunderts zu einem Neubau nach den Plänen des damals angesehenen Architekten Oberlehrer Böhm.

In einem Schreiben an den Magistrat bat August Meyer um Genehmigung und um ein Baudarlehen in Höhe von 12.000 Mark aus der Kämmereikasse oder von der städtischen Sparkasse. Zwei Jahre später wurde der neue „Weserpavillon“ eingeweiht. Dann kam der Erste Weltkrieg und aus dem „Weserpavillon“ wurde das „Weserschlößchen“, denn französische Begriffe waren nun verpönt. Das „Weserschlößchen“ war überregional bekannt. So konnte es geschehen, dass Fremde die sonstigen Vorzüge der Weserstadt nicht kannten, wohl aber das „Weserschlößchen“.

Mit dieser Homepage möchten wir an die traditionelle Bekanntheit des Hotels anknüpfen. Die zentrale Lage unseres Hauses mit seinem faszinierenden Ausblick auf die rauschende Meerbachmündung ist der Schlüssel für Ihre Erholung. Mit besonderer Herzlichkeit und Gastfreundschaft werden wir bemüht sein, Ihren Ansprüchen gerecht zu werden.